Es ist, wie ich erwartet habe. Beim Aufwachen, beim morgendlichen Tagesbeginnstress, auf dem Fahrrad, in der Schule, in der Mittagspause, beim Reden, beim Stillsein, beim Arbeiten, beim Innehalten, in den Blicken meines Herzmannes, und bevor ich abends einschlafe. Und bei allem anderen auch. Es ist glücklich. Ich bin es. Und mein ganzes Leben. Es relativiert so vieles. Es ist tatsächlich so, wie ich dachte. Die Zeit steht still und fängt von vorne an.
Ich schrieb einst, dass es doch phantastisch wäre, im Januar oder Februar ein Wunder zu erleben. Und jetzt ist es wirklich so. Nur manchmal kann ich es gar nicht glauben. Und auch das fühlt sich toll an. Es ist wahrlich groß, was mir zuteil wird. Und ich weiß, dass ich dieses große Gefühl, unserem Weg zu verdanken habe. Holperig. Einsam. Beladen. Zweifelnd. Und nun kommt die Ernte. Das Wunder eines neuen Lebens. Für diese Dankbarkeit habe ich alle Stolpersteine gerne getragen. Unbelievable. In Love.